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<pre>Solche Erfolge, wie gegen Portugal und Frankreich oder auch ein Remis in der Quali gegen Dänemark, machten sich für Albanien auch in der FIFA-Weltrangliste bemerkbar. Im August 2015 kletterten die „Rot-Schwarzen“ sogar auf Rang 22 in der FIFA-Weltrangliste – damit waren sie so gut klassiert wie noch nie.  <p> Die dänische Nationalmannschaft blickt auf eine sehr wechselvolle EM-Historie zurück, zwischen dem sensationellen Triumph im Jahre 1992 und dem punktlosen Scheitern im Jahr 2004 war bei den Skandinaviern schon alles mit dabei.  <p>  Sollte den Iren ein ähnliches Wunder wie Griechenland in Portugal gelingen, dann wird es richtig lukrativ. Bei einem Halbfinaleinzug wird der bis zu 17-fache Einsatz ausgeschüttet. Ein irischer Finaleinzug wird sogar mit einer Quote von bis zu 51 belohnt. <p> für das anstehende Turnier haben diese Ergebnisse aber nur geringe Aussagekraft; angesichts der langen Vorbereitungszeit kann fest damit gerechnet werden, dass die Gruppengegner noch ein probates Mittel gegen den Abwehrriegel der Iren finden. <p>  Bislang kann schließlich nicht behauptet werden, dass die vor einem reichlichen halben Jahr noch für unantastbar gehaltene Mannschaft das schmähliche Abschneiden in Brasilien erfolgreich überwunden hat: Nachdem den Spaniern bei der WM wie einem altersschwachen Hund erbarmungslos die Tür gewiesen wurde, setzte sich der Niedergang auch in der Folgezeit unvermindert fort.  </pre>


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<pre>Allerdings ist es für die sogenannten „Kleinen“ diesmal wohl so leicht wie noch nie bei einer EM eine Runde weiter zu kommen. Schließlich steigen aufgrund der Aufstockung auf 24 EM-Teilnehmer jetzt nicht, wie davor üblich, nur die zwei besten Gruppen-Zweiten auf, sondern auch die vier besten Gruppen-Dritten der Vorrunde.  <p> Mit dieser Toranzahl haben die Boys in Green zum Beispiel Mannschaften wie England oder Frankreich hinter sich gelassen. Auch die durchschnittlich 1,67 Treffer pro Partie können sich sehen lassen.  <p>  Erleichtern wird dessen Debüt auch die Tatsache, vor heimischer Kulisse antreten zu dürfen. Zwar blieb Russland in seinen beiden letzten Heimspielen ohne Sieg, der jüngsten Niederlage gegen Ã–sterreich war allerdings eine ins Jahr 2011 zurückreichende Heimserie von sieben ungeschlagenen Quali-Spielen en suite vorausgegangen. <p> Deutlich schwerer taten sich dagegen die Griechen, die nach dem Sieg über den direkten Konkurrenten aus Kroatien bereits auf gepackten Koffern saßen. Im Georgien tat sich der Europameister des Jahres 2002 jedoch erwartungsgemäß schwer, erst in den Schlussminuten konnte ein Rückstand noch in einen erlösenden 2:1-Sieg gedreht werden. <p>  Dabei hat sich die Auswahl Ã–sterreichs im Hinspiel noch ausgesprochen gut verkauft. Gegen lustlos wirkende Adler wurde im Ernst-Happel-Stadion ein regelrechtes Feuerwerk abgebrannt, nur mit großem Glück und einem hochmotivierten Gomez konnte der amtierende Vize-Europameister dieses Match in den Schlussminuten noch für sich entscheiden!  </pre> 


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<pre> Die Qualifikation für die Endrunde fiel den Schweizern vergleichsweise leicht. Aufgrund der Aufstockung des Teilnehmerfeldes auf 24 Nationen qualifizierten sich neben den Gruppensiegern auch die jeweiligen Zweiten direkt für das Finalturnier in Frankreich.  <p> Wenngleich sich über die Aussagekraft des FIFA-Rankings bekanntlich streiten lässt, so stellt es doch eine bemerkenswerte Entwicklung dar, welche das belgische Nationalteam in den letzten Jahren hinlegte.  <p>  In einem allfälligen Viertelfinale wartet ein Gegner aus der Gruppe C, aller Wahrscheinlichkeit Spanien oder Italien. Bei einem Aus in der ersten K.o.-Partie winkt aufgrund der harten Konkurrenz nur der bis 1,55-fache Wetteinsatz. <p>  In der Qualifikationsrundengruppe E scheinen die Niederlande als Sieger gesetzt zu sein. Der Vizeweltmeister wurde bisher seiner Favoritenstellung in jeder Hinsicht gerecht und gab sich in den vier absolvierten Partien keine Blöße. <p>  Nach zwei Niederlagen wird von der schwedischen Nationalmannschaft das Tabellenende der Gruppe D geziert; bereits vor dem abschließenden Kräftemessen mit den Franzosen gibt es für das Team keinerlei Aufstiegs-Hoffnungen mehr.  </pre>


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<pre> Freitag, 9. Oktober 2015 um 20:45 Uhr (CET) in Logrono – Qualifikation EM 2016, Gruppe C – Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Vor acht Jahren hatte den Portugiesen allerdings der Heimvorteil zur Seite gestanden; auf neutralem Platz könnte nun die Abgeklärtheit der entscheidende Vorteil der Spanier sein. Bisher haben sich die Iberer fast mühelos aus allen heiklen Situationen befreit:   <p> Somit können sich die deutschen Anhänger darauf verlassen, dass Löw auch für die Partie gegen die Italiener den richtigen Matchplan austüfteln wird; trotz ihrer teils beeindruckenden Darbietungen sollte schließlich auch die Squadra Azzurra am ehesten durch taktische Finessen zu beeindrucken sein. <p>  Die Wettquoten sind eine gewohnte Stärke des österreichischen Buchmachers. Im Vergleich zur Konkurrenz bietet Interwetten durchwegs Top WettquotenÂ – vor allem für die favorisierten Mannschaften bzw. die großen Fußballnationen.  <p> Wetten und Quoten zum Viertelfinale der EM 201WerÂ steigt ins Semifinale auf?Â Die Quoten betreffen jeweils dasÂ Endergebnis inklusiveÂ Verlängerung undÂ Elfmeterschießen.  </pre>


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<pre> In der Relegation gegen das leicht favorisierte Bosnien-Herzegowina hatte zwar schon ein 1:1 im Hinspiel für eine solide Basis gesorgt; erst mit dem 2:0-Erfolg vor der angemessen euphorisierten Kulisse wurde dann jedoch der entscheidende Schritt gemacht.  <p> Wohl auch, weil die Magyaren erstmals seit 1986 wieder bei einem Großereignis dabei sind, sieht Storck von einer festen Zielvorgabe ab: „Wir wollen so viele Punkte wie möglich sammeln. Wir werden von Spiel zu Spiel schauen und in jedem Spiel das Beste herausholen. Ich hoffe, wir haben die Chance, die Gruppenphase zu überstehen.“  <p>  Folglich ist es sicherlich gerechtfertigt, die irische Elf als die Glücksritter der laufenden Qualifikation zu bezeichnen: Die längst zum Markenzeichen gewordenen späten Treffer sind aber freilich nicht nur auf das zweifellos vorhandene Fortune, sondern ebenso auf einen großartigen Mannschaftsgeist zurückzuführen, dank dessen jeder Spieler wirklich erst dann sämtliche Hoffnungen auf ein gutes Ende fahren lässt, wenn sich der Gegner bereits zur Heimreise im Bus platziert. <p>  Natürlich verfügt die DFB-Elf ohne jeden Zweifel über die erforderliche Qualität, um eine leidenschaftliche und solide, aber keineswegs herausragende Abwehr in Bedrängnis zu bringen: Da auch für viele Georgier ein Duell gegen den amtierenden Weltmeisters jedoch so etwas wie das persönliche Spiel des Lebens ist, könnte es dann doch schon ein bisschen länger dauern, bis endlich der Bann gebrochen werden kann.  <p> Denn an der richtigen Einstellung hatte es in der Gruppenphase gleich mehrfach gemangelt: Nach einem schlechten Start waren die Portugiesen vor allem auch beim entscheidenden Spiel in Dänemark völlig indisponiert, als sich die Skandinavier in Sachen Biss und Spielwitz über 90 Minuten überlegen zeigten.  </pre>


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